Höchstüberlassungsdauer in der Leiharbeit: Was Verleiher und Entleiher wissen müssen

Seit der AÜG-Reform 2017 darf derselbe Leiharbeitnehmer maximal 18 Monate lang an denselben Entleiher überlassen werden. Wer diese Grenze überschreitet, riskiert Bußgelder bis 30.000 Euro, den Verlust der Überlassungserlaubnis und ein fingiertes Arbeitsverhältnis. Dieser Beitrag erklärt, wie die Frist berechnet wird, welche Ausnahmen gelten und wann anwaltliche Beratung sinnvoll ist.
Gesellschaftsrechtliche Haftung in der GbR: Behandlungskosten nach Tod eines Hengstfohlens

Wenn ein gemeinsames Projekt scheitert, entstehen oft rechtliche Auseinandersetzungen. Das OLG Oldenburg erläutert, wie Ansprüche nach Auflösung einer GbR rechtssicher abgewickelt werden. Lesen Sie hier mehr!
Nachtarbeitszuschlag – Welcher Zuschlag ist bei Nachtarbeit angemessen?

Textform statt Schriftform im Arbeitsvertrag – Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer jetzt wissen müssen

Schriftformklauseln in Arbeitsverträgen ab 01.10.2016 sind unwirksam. § 309 Nr. 13 BGB schreibt Textform vor. Welche Verträge betroffen sind und was zu tun ist.
Handelsregisterrecht im Gesellschaftsrecht: Gesellschafter kann Löschung falscher Eintragung nicht verlangen

Der Bundesgerichtshof macht deutlich: Auch fehlerhafte Eintragungen im Handelsregister begründen nicht automatisch einen Anspruch der Gesellschafter auf Löschung.
Welche rechtlichen Folgen sich hieraus ergeben, zeigen wir Ihnen in diesem Überblick auf.
Betriebsrat: Mitbestimmungsrechte kennen und konsequent durchsetzen

Anpassung der Betriebsrente: Nach drei Jahren ist der Anspruch verloren

Zwangsvollstreckung gegen die GmbH: Faktischer Geschäftsführer muss Vermögensauskunft erteilen

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Rechte der Gläubiger gestärkt: Wenn eine formelle Geschäftsführerin aufgrund fehlender Kenntnis die Vermögensauskunft verweigert, kann der tatsächlich verantwortliche Entscheidungsträger als faktischer Geschäftsführer herangezogen werden.
Gesellschafterbeschluss bei der Ein-Personen-GmbH – rechtssicher dokumentieren

Fehlende Protokolle sind zwar nicht automatisch unwirksam – können aber im Rechtsstreit oder gegenüber dem Finanzamt zum Problem werden. Der Beitrag erklärt, wann ein Gesellschafterbeschluss notwendig ist und wie er rechtssicher dokumentiert wird.
Wechselseitige Verfügung und Erbvertrag: BGH zur Bindungswirkung der Ersatzerbenregelung

Im Erbvertrag wurde der Sohn als Alleinerbe bestimmt, jedoch vererbte die Mutter nach dem Tod sowohl des Sohnes als auch des Vaters ihr Vermögen an die älteste Tochter. Daraufhin beantragten die Enkel einen Erbschein. Hier erfahren Sie mehr!